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Grundlagen der Informationstechnik

Tastatur

Seit der Einführung der ersten PC-Tastaturen im „PC/XT“-Layout mit seinen 83 bis 86 Tasten hat sich das Standardlayout einer Tatstatur zum Multifunktions- Layout mit typischerweise 102 oder mehr Tasten weiterentwickelt. Abbildung einer Tastur mit Maus. Aus dem Computeralltag nicht mehr wegzudenken. Der größte Tastaturblock auf einer MF-201-Tastatur ist der alphanumerische Block, der weitgehend identisch mit dem Tastenblock der Schreibmaschine ist. Rechts davon befindet sich der Ziffernblock, in dem sich noch einmal die Ziffern- tasten befinden, die hier entsprechend den Anforderungen eines Taschenrechners gruppiert wurden. Für das eingeben von Zahlenmaterial eignet sich der Ziffernblock besser als die entsprechenden Zifferntasten auf dem alphanumerischen Block. Zwischen dem alphanumerischen Block und dem Ziffernblock befinden sich die Tasten für die Cursorsteuerung und Positionierung.
Am oberen Rand der Tastatur befinden sich die Funktionstasten, mit denen jeweils vom aktiven Programm vordefinierte Aktionen per Tastendruck ausgeführt werden können.

Die Status-LEDs rechts oben zeigen an,
- ob die Ziffern- oder Steuerfunktion auf dem Ziffernblock aktiviert ist.
- ob die Umschalt-Funktion aktiviert ist.
- ob die Rollen-Funktion aktiviert ist.

Mit Einführung des Betriebssystems Windows95 haben sich zunehmend die Tasten ‚Windows(Start)’ und ‚Kontextmenü’ auf dem alphanumerischen Block etabliert.

Als Anschlussarten sind DIN-Stecker und PS/2-Anschlüsse sowie USB-Anschlüsse bekannt. Die PS/2-Anschlüsse sind in der heutigen Zeit noch am weitesten verbreitet. Sie haben Mitte der 90er Jahre den DIN-Stecker verdrängt.
USB-Anschlüsse für Tastaturen sind bei Notebooks eine schöne und nützliche Alternative.



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